Jugendwehrberichte

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Am 07.09.2019 fand um 14:00 Uhr die Jahresabschlussübung der Jugendfeuerwehren der Stadt St. Ingbert statt. Ausgerichtet wurde sie diesmal von der Jugendfeuerwehr Rohrbach und ereignete sich an der Pestalozzischule Rohrbach. An diesem Tag konnten circa 65 Kinder und Jugendliche ihr erlerntes Können unter Beweis stellen und durch die Anfahrt mit Blaulicht und Martinshorn das Gefühl eines realen Einsatzes erleben. Angenommene Lage war der Brand der Pestalozzischule, wobei im Gebäude selbst noch sechs Personen vermisst wurden. Insgesamt elf Feuerwehrfahrzeuge waren im Einsatz. Dabei gingen von St. Ingbert - Mitte zwei Trupps und von allen anderen Feuerwehren jeweils ein Trupp zur Menschenrettung vor, sodass die vermissten Personen schnellstmöglich gerettet werden konnten. Die anderen Kinder kümmerten sich derzeit um die Wassersversorgung und darum das Feuer mit mehreren Löschangriffen unter Kontrolle zu bekommen. Nach der gelungenen Übung mit einer Vielzahl von Zuschauern ging es für die Kinder und Jugendlichen noch zur Feuerwehr Oberwürzbach, wo die Jahreshauptversammlung zum Ausgang des Tages stattfand.

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Am Wochenende vom 28.06.19 fand unser alljährliches Stadtzeltlager der Jugendfeuerwehren der Stadt St. Ingbert auf dem Hergottshübel in Jägersburg statt. Dies wollte sich auch die Jugendfeuerwehr Rohrbach nicht entgehen lassen und nahm mit elf Kindern und vier Ausbildern daran teil. Freitags nachmittags startete das Lager und alle Teilnehmer trafen am Zeltplatz ein, um gemeinsam ihre Zelte aufzuschlagen. Am Abend gab es noch eine allgemeine Begrüßung durch die Stadtjugendwarte und das erste gemeinsame Essen. Der Samstag startete für die Kinder mit einer Lagerolympiade rund um den Jägersburger Weiher. Im Vordergrund standen dabei vor allem der Spaß und der Teamgeist, da die Kinder der einzelnen Feuerwehren gemischt wurden und somit lernen konnten, mit anderen zu arbeiten und diesen Vertrauen zu schenken. Da die Temperaturen sehr hoch waren, wurden manche Spiele durch Wassereinlagen erweitert, sodass eine Abkühlung stattfand. Eine weitere Abkühlung folgte dann im Solarfreibad in Limbach. Zum Ausklingen des Tages wurde mit allen noch das Spiel „Capture the flag“ gespielt. Sonntags wurden die Kinder dann in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die eine Gruppe sich im Kletterpark austoben und Ängste überwinden konnte, wurde mit der anderen Gruppe die Freiwillige Feuerwehr Ramstein-Miesenbach besichtigt. Die Kinder waren begeistert von der Feuerwehr und deren Vielfalt an Feuerwehrautos und Aktivitäten. Zudem haben sich auch die Kameraden der Feuerwehr Ramstein-Miesenbach eine Abkühlung für die Kinder einfallen lassen, indem sie das Spiel „Brennball“ als Wasserspiel gestalteten, bei welchem die sicheren Orte Pools waren und der Weg aus einer Wasserrutschmatte bestand. Nach einer letzten Erfrischung im Auffangbecken am Zeltplatz folgte für die Kinder noch eine spaßige Aufgabe, denn sie durften einen ihrer Ausbilder selbst schminken und einkleiden und zum Schluss wurde einer davon zu Hergottshübel Next Topmodel gekrönt. Auch für das leibliche Wohl wurde mit Gegrilltem, Spaghetti Bolognese, selbst gemachten Burgern, reichhaltigen Snacks und leckerem Eis bestens gesorgt. Montags wurde dann nach dem Frühstück alles abgebaut und die Kinder wieder nach Hause gebracht. Somit kann abschließend gesagt werden, dass das Zeltlager ein gelungener Start in die Sommerferien war, bei dem Spaß und Spiel nicht zu kurz kamen.

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Berufsfeuerwehrtag des Löschbezirks Rohrbach 2019: Kinder der Jugendfeuerwehr erfahren am eigenen Leib, wie sich die Arbeit einer Berufsfeuerwehr gestaltet

Der diesjährige Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr des Löschbezirks Rohrbach, welcher Anfang Juni stattfand ließ die Kinder erneut die Erfahrungen von Berufsfeuerwehrleuten nachempfinden.

Offizieller Beginn der umgangssprachlich bezeichneten 24-Stunden Übung war am Samstag den 01. Juni gegen 9 Uhr: Zunächst fanden sich alle Kinder und Ausbilder der Jugendfeuerwehr in den Räumlichkeiten des Gerätehauses ein, um gemeinsam in einen ereignisreichen Tag zu starten. Gegen 9:45 Uhr war es dann soweit und die Kinder wurden zu ihrem ersten Einsatz mit der Einsatzmeldung „Gefahrgut – Öl auf Gewässer“ alarmiert. Kaum ertönte der Alarmgong, schon waren die Einsatzfahrzeuge besetzt und die Mannschaft zum Ausrücken bereit. Der erste Einsatz führte sie dann zum Glashütter Weiher, auf welchem alte Kanister vorgefunden wurden, die auszuliefen drohten. Wie es auch in einem Realeinsatz der Fall ist, musste die mit der Position des Gruppenführers beauftragte Person in sekundenschnelle eine Entscheidung für die Lösung des Problems finden. Schnell fiel die Wahl auf den Einsatz einer Ölsperre, welche die Ausbreitung des Gefahrgutes verhindern sollte. Nachdem der erste Einsatz abgearbeitet wurde fanden sich alle Einsatzkräfte im Gerätehaus ein, jedoch ließ der nächste Einsatz nicht lange auf sich warten. Gegen 11 Uhr ertönte erneut das Alarmsignal und die Mannschaft rückte zu einem Brand der Kategorie 4 eines Reifenlagers in der Autowerkstatt der Firma Erich Bender aus. Auch in diesem Einsatz konnten die Mitglieder und Mitgliederinnen der Jugendfeuerwehr ihr feuerwehrspezifisches Wissen und Können unter Beweis stellen und auch diese Einsatzlage rasch abarbeiten. Gegen 13 Uhr erfolgte dann eine kleine Stärkung der Einsatzkräfte in Form von Rahmschnitzel mit Pommes und um ca. 14:30 Uhr wurden sie zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Fahrradfahrer alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen fanden sie eine auf dem Boden liegende, bewusstlose Fahrradfahrerin vor, welche an mehreren Körperstellen deutlich zu erkennende Schürfwunden erlitten hatte sowieso ein PKW mit einer noch darinsitzenden Autofahrerin. Neben den beiden Unfallbeteiligten fiel der Mannschaft außerdem auf, dass das Unfallfahrzeug Betriebsstoffe verlor. Die Vorgehensweise der Einsatzkräfte gestaltete sich nun so, dass zunächst der Brandschutz sichergestellt und die bewusstlose Person betreut werden musste. Nach einer Überprüfung der Vitalfunktionen (Atmung, Puls) wurde die verunfallte und nicht ansprechbare Person in eine stabile Seitenlage positioniert und ihr Zustand über die gesamte Dauer des Einsatzes im Auge behalten bis sie dem Rettungsdienst übergeben werden konnte. Auch die Autofahrerin wurde durch ein Mitglied der Jugendfeuerwehr betreut. Im Verlauf des Nachmittags wurden noch einige weitere Einsätze abgearbeitet, wobei drei simulierte Brände – Kellerbrand um 17 Uhr, Brand 1 unklare Rauchentwicklung um 18 Uhr sowie unklare Rauchentwicklung auf einem Sportplatz gegen 20 Uhr – zu bewältigen waren. In allen drei Einsatzszenarien konnten die Brände schnell unter Kontrolle gebracht werden und eine Gefahr für Dritte abgewendet werden. Das Highlight des Tages war der abschließende Einsatz gegen Mitternacht, bei dem eine verschwundene Person gefunden werden musste. Nach der Alarmierung fuhren die Einsatzkräfte Richtung Ortsausgang Rohrbach in Richtung St. Ingbert und trafen einen angenommen stark alkoholisierten Mann an, welcher auf dem Kreisel taumelte und sich nur schwer auf den Beinen halten konnte. Dies stellte eine sehr ungewohnte Situation für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr dar und erschwerte neben der Dunkelheit zusätzlich die Einsatzbedingungen. Nach der Befragung des Mannes wurde klar, dass es sich hierbei nicht um die verschwundene Person handelte, sondern dessen Freund unauffindbar war. Mit einer wirren Erzählung über die Umstände des Verschwindens im Gepäck, machten sich die Einsatzkräfte auf die Suche nach der verschwundenen Person und trafen diese in einem Waldstück auf einer Bank liegend und ebenfalls dem Anschein nach stark alkoholisiert an.

Nach den Strapazen dieses Tages konnten die Kinder nach diesem Einsatz zu Bett gehen und die vielen Eindrücke dieses spannenden Tages verarbeiten. Am nächsten Morgen gegen 8 Uhr fand ein abschließendes gemeinsames Frühstück mit einer anschließenden Verabschiedung statt.

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Am 02./03.07.2016, führte die Jugendfeuerwehr Rohrbach eine 24-Stunden- Übung durch. In dieser Übung konnten sich die Jugendfeuerwehrmitglieder in die Aufgaben der Berufsfeuerwehr versetzen. In diesen 24 Stunden bewältigten die Jugendlichen verschiedene Einsatzübungen, welche von den Ausbildern geplant, vorbereitet und begleitet wurden. Sechs verschiedene Einsatzszenarien, die vom Löschangriff über einen Gefahrgutunfall bis hin zur Technischen Hilfe reichten und über den ganzen Dienst verteilt waren. Auch die Freizeitgestaltung war gefragt: es wurde gekocht, gespielt, die Einsatzfahrzeuge gewaschen und die selbstgebastelten Atemschutzflaschen bemalt.
Des Weiteren fand zeitgleich die Abnahme der Leistungsspange in Limbach statt, bei der eine Kameradin erfolgreich teilgenommen hat.

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Als am 24.09.2016 in St.Ingbert die Martinshörner der Feuerwehrfahrzeuge aufheulten war vielen St.Ingbertern wahrscheinlich noch nicht ganz klar, dass der Nachwuchs der Feuerwehr St.Ingbert seinen großen Tag hatte. Wie jedes Jahr fand die gemeinsame Jahresabschlussübung der Löschbezirke St.Ingbert Mitte, Hassel, Oberwürzbach, Rentrisch und Rohrbach statt.
Übungsobjekt dieses Jahr war die Engelbertskirche in St.Ingbert. Die Jugendfeuerwehr konnte hier bei einem angenommenen Brand ihr ganzes Können unter Beweis stellen. Routiniert wurden die verschiedenen Aufgaben von Brandbekämpfung bis hin zu Menschenrettung abgearbeitet.
Von unserer Seite aus wurde ein Löschangriff mit drei Strahlrohren aufgebaut, sowie eine Wasserversorgung hergestellt.
Nach der Übung gab es noch einen kleinen Imbiss im Gerätehaus der Feuerwehr St.Ingbert Mitte, wobei man den Tag gemütlich ausklingen ließ.
Abschließend möchten wir noch Joachim Milz aus dem Löschbezirk Rohrbach recht herzlich zu seiner Bestellung zum Stadtjugendwart gratulieren und wünschen Ihm alles Gute für die Zukunft.

 Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Internetauftritt der Feuerwehr Rohrbach.

Kontakt

  • Freiwillige Feuerwehr Rohrbach
  • Obere Kaiserstr. 174a
  • 66386 Rohrbach
 
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